Lebensschule Jesu

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Der „Sonntag” setzt die Serie „Fragen des Hirtenbriefs” fort: Zwei Dechanten zum Thema: Inwieweit ist Ihre Pfarre eine solche? Aus dem „Sonntag” 24.11.2011!

© kathbild.at/Rupprecht
Mag. Gerald Gump ist Dechant von Schwechat.

„Ich denke, dass das Über-den-Glauben-Reden am ehesten im Gemeinschaftsleben der Pfarrgemeinde geschieht”, sagt Dechant Gerald Gump (Schwechat), „nach Gottesdiensten (Sonntagsgottesdienste haben immer eine anschließende Agape/Pfarrcafé/Umtrunk, viele stehen am Kirchenplatz zusammen etc.), bei Veranstaltungen, die sich dem Thema (Gemeinsam-) Glauben widmen, in verschiedenen Gruppen & Gemeinden & Gemeinschaften etc ...”

Ziel der Sakramentenvorbereitung, der vielen Aktivitäten und Runden, ist, Lebensschule Jesu, Lernort für Glauben und Jüngerschaft sein zu können:  das „Einführen in ein Leben mit IHM. Durchs gemeinsame (Er)Leben darin”, sagt Gump.

Er hofft, dass die meisten gelebten Gemeinschaften explizit oder implizit Lernorte des Glaubens sind. Gump: „Glaube ereignet sich (und wird nicht gelernt) nicht im frontalen Glaubensunterricht, sondern durch das gemeinsame Glauben-Leben.”

Der „Welcome service” in Schwechat: „Bei allen großen Gottesdiensten und allen Familiengottesdiensten gibt es Empfang-Teams beim Eingang der Kirche. Dazu kommen das Begrüßungs- & Info-Blatt für Neuzugezogene.”

(Kron) 24.11.2011

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